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Ernst CranReden & RitualeNürnberg

Abschiedsrituale

Nach einer Beziehung sind wir getrennt und doch verbunden

Es bleibt die Gemeinsamkeit des zusammen Erlebten. Dazu gehört auch die Erkenntnis der Verschiedenheit und unter Umständen der Unverträglichkeit. Das Anerkennen von unterschiedlichen Lebenswegen, die eine Zeitlang zueinander geführt haben und sich dann voneinander weg bewegten. Jeder Mensch ist ein eigenes Universum und kann niemals das Universum eines anderen sein.

Abschied gestalten bedeutet Heilung von Wunden, die wir einander zugefügt haben. Die Schuldfrage ist dabei als Kriterium überflüssig. Es kann gelingen, den eigenen Weg und Anteil in den Verflechtungen einer Beziehung zu sehen, ihn anzuerkennen und mitzuteilen.

"Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen!" - Dieser Gedanke darf ergänzt werden: Wenn wir Beziehungen in ihrer spirituellen Dimension betrachten, kann auch von "Gott" die Rede sein, wo Menschen ihre Klarheit in verschiedenen, auseinanderlaufenden Wegen erleben. "Gott" entfällt als Argument nur für die Verbundenheit. Auch eine Trennung kann gesegnet werden. Grundlegender Gedanke dabei ist die Dankbarkeit - für die Begegnungen, Lernerfahrungen und den Raum der Veränderung, die und den wir miteinander gestaltet und uns geschenkt haben.

Verbunden werden wir immer bleiben, denn die gemeinsame Zeit ist ein Teil des jetzigen Lebens geworden und gewesen. In diesem Sinne entfällt auch die Verpflichtung, sich auf eine Trennung auch des sozialen Umfeldes zu verpflichten. Es besteht die Möglichkeit, sich weiterhin in Bereichen des gemeinsamen Umfeldes zu bewegen, wenn auch mit einer anderen Qualität.

Gestaltungsmöglichkeiten für das Abschiedsritual
Honorar für ein Abschiedsritual

Verbunden - getrennt

In einer Beziehung sind wir verbunden und doch getrennt.
Nach einer Beziehung sind wir getrennt und doch verbunden.

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